.

Standort Riesa

Die Cargill GmbH in Riesa gehört zu einem der vier deutschen Standorte, an dem pflanzliche Öle verarbeitet und raffiniert werden.

In der Ölmühle werden aus Raps und Sonnenblumenkernen Öle gewonnen. Das Pflanzenöl wird anschließend in der Raffination veredelt. Das Werk verfügt über eine moderne Abfüllanlage, in der Öl in Flaschen und andere Gebindegrößen abgefüllt werden. Außerdem wird raffiniertes Pflanzenöl an Betriebe der Margarine− und Feinkostherstellung geliefert.
Das Werk betrachtet sich als Partner der einheimischen Landwirtschaft − als Käufer der Ölsaaten für die eigene Produktion und als Lieferant von Extraktionsschrot für die Mischfutterindustrie. In erster Linie ist das Werk Riesa jedoch Produzent für die Lebensmittelindustrie.
Auch die Bereitstellung von Öl für den chemischen bzw. technischen Bereich gehört zum Leistungsspektrum des Werkes.
Das Werk Riesa ist ISO, IFS, GMP 13, QS − zertifiziert.
101 Mitarbeiter sind am Standort Riesa tätig.

Historie des Standorts

  • 1904  gegründet als OHG Einhorn & Co.
  • 1911  Änderung in die Einhorn & Co. GmbH
  • 1918  Änderung in die Riesaer Ölwerke Einhorn & Co.
  • 1951  Volkseigener Betrieb und Angliederung an die Vereinigung Volkseigener Betriebe Öl und Margarine − Industrie Magdeburg
  • 1990  Wirtschafts− und Währungsunion Gründung der Riesaer Ölwerke GmbH
  • 1991  Privatisierung durch Verkauf von der Treuhand an den belgischen Konzern Vandemoortele
  • 1999  Cargill übernimmt die Riesaer Ölwerke − Umwandlung der GmbH in die Riesaer Ölwerke GmbH & Co.KG
  • 2008  neuer Firmenname: Cargill GmbH

Produkte

  • Raps− und Sonnenblumenöl, roh
  • Raps− und Sonnenblumenöl, raffiniert
  • Raps−und Sonnenblumenextraktionsschrot
  • Pflanzenöl, abgefüllt in 1−Liter−Flaschen und andere Gebindegrößen

Corporate Responsibility

In der Region Riesa werden insbesondere sozial schwache Familien unterstützt, die Kinder− und Jugendarbeit der Vereine wird gefördert, Engagement bei Sport− und Kulturveranstaltungen der Stadt Riesa, Unterstützung der regionalen Feuerwehr.

.
.